Green-White Divine Supporters

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Die Historie

Es war 1988, als eine Handvoll junger Gnarrenburger sich erstmals auf den Weg ins Bremer Weserstadion machte. Ihre jung entfachte Leidenschaft für Werder bescherte ihnen einige glanzvolle Jahre Anfang der Neunzieger. Mit den Titeln wurde die Gruppe stetig größer, und bald fiel ihnen etwas auf: Ähnlich wie in ihrer Anfangszeit hatten nun andere grün-weiß begeisterte Teenies aus der Gegend ihre Schwierigkeit, ohne eigenes Auto nach Bremen zu kommen. "Also haben wir uns 1995 zum Fanclub zusammengeschlossen", erzählte der damalige wie heutige Club-Chef Torsten Witte, "mit dem ausdrücklichen Satzungsvermerk, uns um diese jungen Fans zu kümmern. Wir kannten die Probleme der fußballbegeisterten Kinder auf dem Land, und wir kannten den Weg nach Bremen". Und so fährt seit der offiziellen Club-Gründung 1995 regelmäßig ein Shuttle durchs Teufelsmoor zu Werders Heimspielen. "Weil wir unsere Aktionen ziemlich gut fanden, haben wir uns "Green White Divine Supporters" genannt", so Torsten Witte. Divine - ist englisch und steht für göttlich. Es ist eine charmante Übertreibung, der man bis heute treu geblieben ist.


Die Mitglieder

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